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Die Umstellung vom iPod auf iPhone ein guter psychologischer Schachzug der Hersteller

Das iPod hat vor einigen Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Es hat gerade die jungen Generationen angesprochen, denn junge Menschen hören immer gerne und überall Musik – sei es in der Straßenbahn, auf dem Schulweg, beim Sport oder beim Schlendern durch die Fußgängerzone. Der Stöpsel im Ohr ist heutzutage ganz normal. Das iPod hat die Größe eines Handys. Da das Handy heutzutage auch zum Standard gehört, hatte man nun zwei solcher Geräte in der Hand- bzw. Jackentasche unterzubringen.

Somit ließ das iPhone nicht lange auf sich warten. Das war eine clevere Verkaufsstrategie. Das iPhone ist ein Gerät, welches es ermöglicht, unterwegs Musik zu hören und zu telefonieren. Viele Verbraucher haben das iPod kurzerhand gegen ein iPhone ausgetauscht.

Da es sich aber nun wieder um ein Handy handelt, stellte sich erneut die Frage, ob man sich ein iPhone kauft oder ein iPhone mit Vertrag zulegt. Das iPhone mit Vertrag ist wahrscheinlich die häufigste Wahl, da es hauptsächlich Jugendliche anspricht, die meistens nicht so viel Geld in der Tasche haben. Der Vorteil eines iPhone mit Vertrag ist eben, dass man nicht gleich einen höheren Betrag bezahlen muss, sondern mit kleinen monatlichen Beträgen in den Genuss eines solchen Gerätes kommt. Ein weiteres Argument für das iPhone mit Vertrag ist der, dass viele Provider nach ein bis zwei Jahren ein neues Gerät kostenlos oder gegen geringen Aufpreis ein neues iPhone bzw. Handy anbieten. Der Verbraucher hat aber durch das iPhone mit Vertrag noch zusätzliche Vorteile. Geht er nämlich zum Ablauf seines Vertrages psychologisch clever vor, kann er den Provider dazu bringen, dass man bei Verlängerung des Vertrages ein neues iPhone oder Handy erhält.