Digitalkameras und deren positive Auswirkungen auf die Psyche im Urlaub
Digitalkameras für den Badeurlaub müssen natürlich nicht nur gut aussehen, sondern zu allererst dicht halten. Egal ob Sandkörner, Salzwasser, Sonnencreme oder ein verschüttetes Glas Sangria, die Gefahren für die Digitalkameras lauern überall. Nichts davon darf mit der Elektronik in Berührung kommen. Daher sollten generell bei Digitalkameras alle Öffnungen, aber vor allem auch alle Knöpfe, Tasten und Regler zumindest Spritzwasser problemlos verkraften.
Richtige Digitalkameras für den Strand sind wasserdicht und können auch mit ins Meer. Als Schwimmbegleiter sollten die Digitalkameras mindestens drei Meter Wassertiefe verkraften, selbst wenn man nicht tauchen will. Diese Kameras können einem ja aus der Hand rutschen, wenn man vom Boot ins Wasser springt oder mal kurz einen Hai abwehrt. Digitalkameras, die bis zu zehn Meter Wassertiefe verkraften, können sogar zum Schnorcheln mitgenommen werden.
Zu viele Tasten auf Digitalkameras erscheinen zwar auf den ersten Blick verwirrend, wer aber viel fotografiert, wird irgendwann den direkten Zugriff zu schätzen wissen. Ob das Bediensystem der Digitalkameras einem liegt, lässt sich letztlich nur durch Ausprobieren herausfinden. Deshalb gilt: Kamera am besten einfach testen. Besonders wichtig ist für Städtereisen ein kräftiges Weitwinkel-Objektiv, damit man enge italienische Gässchen ebenso eindrucksvoll in Szene setzen kann wie die Pyramiden von Gizeh. Wer aber gerne Menschen porträtiert, sollte außerdem noch darauf achten, dass das Zoom-Objektiv auch einen ausreichenden Tele-Bereich hat. Ein zehn- bis zwölffacher optischer Zoom erfüllt meist beide Bedingungen perfekt. Grundsätzlich gilt: Hat sich durch das breite Angebot von Digitalkameras erfolgreich durchgearbeitet und sich für ein Model für den Urlaub entschieden, so entgeht einen kein wichtiger Augenblick mehr und dies legt sich auch in der Psyche des Urlaubers positiv nieder.